Gesprächspsychotherapie

Kurzinformation:

Die Gesprächspsychotherapie ist eine der besterforschten Therapieverfahren und ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren mit nachweislich sehr hoher Wirksamkeit.
Als personenzentrierte Psychotherapeutin absolvierte ich nach dem Psychologiestudium eine mehrjährige qualifizierende Weiterbildung, um das Zertifikat nach den GwG-Richtlinien zu erhalten. Ich arbeite zur Qualitätssicherung unter fortlaufender Supervision und Weiterbildung.

Mit der Gesprächspsychotherapie biete ich professionelle Hilfe unter anderem bei Depressionen, psychosomatischen Beschwerden, Angststörungen, Traumatisierungen, Essstörungen, Trauerarbeit, Beziehungs- und Selbstwertproblemen, Persönlichkeitsstörungen, fehlender Selbstsicherheit oder mangelndem Selbstvertrauen

Zur Therapieform:

Ich fühle mich dem personenzentrierten Ansatz von Carl R. Rogers verbunden. Rogers geht von der Überzeugung aus, dass alles Leben das Potential zu Wachstum und Entwicklung in sich trägt und nach Entfaltung strebt. Zentrales Merkmal des personenzentrierten Ansatzes ist das Vertrauen in die Fähigkeit eines jeden Menschen konstruktive Veränderungen in Gang zu setzten. Im Zentrum der Psychotherapie steht die Person, nicht das Problem. Die Klientin/der Klient lernt, sich selbst anzunehmen, ihre/seine verborgenen Fähigkeiten wahrzunehmen und zu entwickeln und für ihr/sein Problem eigenständige Lösungen zu finden.
In der Therapie schaffe ich die Bedingungen für diese Entwicklung durch positive Wertschätzung und Achtung, sowie vorurteilsfreies Annehmen und Verstehen Ihrer Persönlichkeit und deren Lebenszusammenhänge. In der Gesprächspsychotherapie wird die Therapeutin für die Klientin/den Klienten als konkrete Person erfahrbar.

Rogers, Ohio, 80er Jahre:
„ Es ist im Leben sehr selten, dass uns jemand zuhört und wirklich versteht, ohne gleich zu urteilen. Dies ist eine sehr eindringliche Erfahrung.“