Vorteile einer Privatpraxis

In meiner Privatpraxis werden die psychotherapeutischen Verfahren Gesprächspsychotherapie und Hypnotherapie angewandt, welche die Kassen in Deutschland nicht bezahlen, obwohl sie zum Beispiel in Österreich voll anerkannt sind. In Österreich arbeitet ein Großteil der niedergelassenen Therapeuten mit dem wissenschaftlich anerkannten Verfahren der Gesprächpsychotherapie. In der neuesten Entwicklung der Psychotherapie setzen sich immer mehr die Verfahren der ressourcenorientierten Psychotherapie durch, d.h. die inneren psychischen Kräfte und positiven Erfahrungen werden angesprochen, aktiviert, gestärkt oder aufgebaut. Dies war schon immer die Grundlage sowohl der gesprächspsychotherapeutischen Arbeit als auch der Hypnotherapie.

Beide Verfahren zeichnen sich durch ein Menschenbild aus, das Vertrauen in die Fähigkeiten des Klienten hat, einen konstruktiven positiven Veränderungsprozess in Gang zu setzen. Dieser lösungsorientierte Prozess wird durch die Unterstützung und Intervention der Therapeutin gefördert. Der Klient entwickelt dabei die für seine individuelle Persönlichkeit richtigen Lösungen.

Konkrete Vorteile einer Privatpraxis:

  • hohe terminliche Flexibilität
  • geringe Wartezeiten
  • schnelle und flexible Kriseninterventionen
  • Einzel- und Beratungsgespräche möglich
  • bedarfsorientierte Gestaltung von individuellen Gesprächssituationen, da keine Abhängigkeit von Kassenrichtlinien besteht
  • Keine Informationsweitergabe an Krankenkassen oder andere Versicherungen
  • keine Probleme beim Abschluss von Lebens-, Berufsunfähigkeits- und privaten Kranken- Versicherungen: Die Krankenkasse zahlt nur nach Pathologisierung, d.h. der Patient wird als psychisch krank eingestuft. Daraus folgt z. B., dass es Probleme beim Abschluss von Lebens-, Berufsunfähigkeits- und privaten Krankenversicherungen gibt: Bei einer durch die Kasse finanzierten Psychotherapie wird eine psychische Erkrankung diagnostiziert. Wird diese bei Versicherungsabschluss verschwiegen, verliert man den Versicherungsschutz. Wird die Erkrankung angegeben, kommt es entweder zu einem hohen Risikozuschlag oder zu einer Ablehnung durch die Versicherung.